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Vereine

Dank Vereinen gibt es Demokratie

von Stefan Del Fabro 11. November 2021

Es ist fast schon eine Seelenverwandtschaft. Denn auch dank Vereinen gibt es Demokratie. Zwischen der Einführung der Demokratie und der Welt der Vereine gibt es einen direkten Zusammenhang.

Wo ist die Verbindung?

Lass uns in einen spannenden, aber für viele von uns unbekannten Teil der Geschichte eintauchen. Wir gehen der Frage nach: Was haben Vereine und Demokratie miteinander zu tun?

Gekrönte Häupter in Europa – Demokratie in der Schweiz.

Erfunden vor 4’500 Jahren

In einer Demokratie zu leben macht Spass. Und dass die alten Griechen Demokratie erfunden haben, ist wohl Grundwissen. Es dauerte aber nochmals sagenhafte 4’500 Jahre, bis sich die Demokratie bei uns als Staatsform etablieren konnte. Vereine haben eine massgebliche Rolle gespielt.

Die «langsame» Schweiz ganz schnell

Die Schweiz mag international den Ruf haben, etwas gar bedächtig zu sein. Aber sie gilt – hinter den USA – auch als zweitälteste moderne Demokratie der Welt.

Während in Europa noch Könige, Kaiser oder Fürsten regierten, wurde in der Schweiz 1848 der Bundesstaat gegründet. Deutschland oder Österreich waren erst 70 Jahre später soweit – also nach dem Ersten Weltkrieg.

Erste Vereine ab 1700

Der Schweizer Demokratie-Schnellzug hat ganz viel mit Vereinen zu tun. Darum machen wir hier einen kurzen historischen Schlenker. Dass es Vereine überhaupt gibt, geht ungefähr auf das Jahr 1700 zurück. Damals trafen sich Menschen überall in Europa in sogenannten «Sozietäten». Das waren die Vorläufer der heutigen Vereine. Dort wurden gesellschaftlich relevante Fragen diskutiert. 

Turner flüchteten in die Schweiz

In den 1820er Jahren kam es im heutigen Deutschland zu einem regelrechten Vereinsschub. Friedrich Ludwig Jahn hatte eine populäre Turnbewegung gegründet und viele Menschen angezogen. Das gefiel der konservativen Elite nicht. Das Turnen wurde von Preussen und anderen deutschen Ländern verboten. Davon profitierte die Schweiz massgeblich. Als Folge immigrierten viele deutsche Turnlehrer in die Schweiz.

Jeder sechste Sportverein ist ein Turnverein.

Vereine als Basis des Bundesstaates

Die Menschen strömten zum Turnen – und begannen über ihre Situation nachzudenken. 1847 brach der Sonderbundskrieg aus und 1848 wurde schliesslich der Bundesstaat gegründet. Die moderne Eidgenossenschaft war geboren. 

Ohne den Push der Turnvereine wäre dies kaum so schnell gelungen. Bis heute ist es üblich, dass an Turnfesten patriotische Reden gehalten und das Turnerlied gesungen wird. 

Jeder sechste Sportverein ist ein Turnverein

In der Schweiz gibt es ca. 20’000 Sportvereine. Am meisten Vereine zählt der Turnverband mit rund 3’000. Im Fussballverband sind «nur» 1’440, im Ski-Verband «nur» 756 Vereine zusammengeschlossen.  

Fun Facts zum Thema

Wir können unbescheiden zum Schluss kommen; ohne Vereine hätte es eine ganze Weile länger gedauert, ehe sich die Demokratie als Staatsform etabliert hätte.

Darum fragen wir uns: Spieglein – Spieglein – wer ist der Älteste im Land?

Bevor der deutsche Turnvater Jahn die Schweiz eroberte, wurde 1819 der Bürgerturnverein Basel gegründet und darf sich heute vermutlich zu Recht «ältester Turnverein der Schweiz nennen. 

Etwas vorher wurden historische Vereine gegründet. 1811 wurde die Schweizerische Geschichtsforschende Gesellschaft zum Leben erwecket.

In Deutschland wurde 1819 als überregionale Vereinigung die Gesellschaft für Deutschlands ältere Geschichtskunde errichtet. 

Kurioserweise bezeichnet das St. Galler Tagblatt den Stenographenverein Stolze-Schrey als «älteste Verein der Schweiz». Dieser wurde aber «erst» 1859 gegründet. 

Aus Grossbritannien schwappte in der zweiten Hälfte der 1860er eine Welle von «English Sports» auf Festland-Europa rüber. Die ältesten noch bestehende Fussball-Vereine sind der 1879 gegründete FC St. Gallen und 1886 der Grasshopper Club.

Neue politische Strömungen

Es kommt vor, dass Vereine ihren Betrieb aus Mitgliedermangel einstellen müssen. Anderseits boomen Themen wie «Urban Gardening» und «vegane Ernährung» oder «Flüchtlingsprojekte». Gut möglich, dass daraus auch wieder neue politische Strömungen entstehen. So wie vor 200 Jahren schon einmal. 

Dank Vereinen gibt es Demokratie. Falls du dich in einem Verein engagierst oder einen gründen willst. Sei stolz. Du trägst den Demokratie-Gedanken weiter. 

11. November 2021 0 Kommentare
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Vereine

Wenn der digitale Shitstorm einschlägt

von Stefan Del Fabro 4. November 2021

Dein Verein ist auf Social Media unterwegs und du freust dich über wertige Inhalte. Entweder machst du Posts auf Facebook (Meta) oder Storys auf Instagram und twitterst auch mal eine Vereins-Meinung in die Welt. Oder jemand anders im Verein ist zuständig. Doch dann plötzlich…
Wenn der digitale Shitstorm einschlägt und wie du oder dein Verein damit umgehen können – davon handelt dieser Text. 

Vorsicht mit Ironie

Deine Follower und Abonnenten sind entzückt – bis du eines Tages ein falsches Wort wählst oder jemandem ein richtiges in den falschen Hals gerät. Der virtuelle Tsunami rollt an, während du noch ganz gelassen deinen Content scannst. Es ist so schnell passiert, wie diese zwei zufällig ausgewählten Beispiele zeigen: 

Lachen im falschen Moment

Die deutsche TV-Journalistin Nicole Diekmann schrieb auf ihrem privaten Twitter-Account «Nazis raus» und reagierte mit Ironie auf Rückfragen. 

Dem Schweizer Influencer Zeki wurde fast ein Lachen zum Verhängnis. Ihm wurde ein Video gezeigt, wo jemand an einem Bahnhof verprügelt wird. Zeki lacht. Dummerweise filmte ihn jemand, wie er lachend das Prügel-Video schaut. Und stellte dieses Video wiederum Online. Warum Zeki lachte, wurde aus dem Clip nicht ersichtlich, aber der Schaden war angerichtet.

Good News: Das Unwetter geht vorbei. Auch in der digitalen Welt.

«Es ist wichtig, dass wir uns auch in der Onlinesphäre an die Spielregeln der Offline-Welt halten», wird Anja Lapcevic im Tages-Anzeiger (Artikel hinter Paywall) zitiert. Sie ist Mitgründerin des Vereins «Conscious Influence Hub» und befasst sich professionell mit Empathie im Netz.

Und was kannst du tun?

Lapcevic und ihr Verein kamen Zeki zur Hilfe und die TV-Frau Diekmann schrieb sich mit dem Buch «Die Shitstorm-Republik» ihren Frust von der Seele. Die wenigsten von uns aber schreiben nach einem Shitstorm ein Buch oder werden von Profis unterstützt. 

Lass dich nicht unterkriegen

Aber die meisten von uns sind digital unterwegs. Also sind die meisten von uns potentielle Shitstorm-Opfer. Es kann also auch dich und deinen Verein treffen. Was kannst du tun, wenn das Donnerwetter losbricht? Wir haben dir wichtige Tipps zusammengestellt: 

Sei schnell
Zögere nicht und reagiere so bald wie möglich. Das Netz ist ungeduldig, denn je länger du zuwartest, umso eher befeuerst du mögliche Gerüchte oder Hypothesen. 
Wenn es zu regnen beginnt, wartest Du auch nicht, bist Du klitschnass bist. 

 

Sei authentisch
Wo hat der Aufschrei aufgeschlagen? Bei Twitter, auf Linkedin oder Facebook respektive Meta? Reagiere auf derselben Plattform und reagiere vernünftig. 

Sei ehrlich
Liegt der Fehler eventuell sogar bei dir? Niemandem fällt ein Zacken aus der Krone, wenn er/sie sich entschuldigt. Und das beste Sorry kommt sowieso immer ohne Rechtfertigung aus. 

Sei fair
Natürlich juckt es in den Fingern, richtig zu stellen oder in den wütenden Gegenangriffs-Modus zu gehen. Tue es nicht, denn du löst vermutlich nur die nächste Welle aus. Es gibt aber eine rote Linie: Inhalte, die gegen das Gesetz verstossen (Rassismus, Gewaltandrohung, Sexismus, o.ä.), solltest du löschen oder zumindest klar stellen – und bei besonders krassen Haltungen zur Anzeige bringen. 

Sei offen
Ein Shitstorm überfordert. Darum hilft es, sich externe Beratung zu holen. Mit dem Blick von Aussen lernst du verstehen, warum das digitale Donnerwetter überhaupt ausgebrochen ist.
Vielleicht hat es in deinem Verein jemanden mit juristischer Expertise oder Erfahrung in der Krisen-Kommunikation? Fragen kostet nichts. 

Sei analytisch
Du weisst: Jeder Lawinen-Niedergang und jeder Vulkan-Ausbruch endet. So ist es auch mit dem digitalen Shitstorm. In ganz ausgeprägten Fällen kann es schon mal zwei Wochen dauern.
Dauert der Angriff länger, hilft eine Analyse. Vielleicht stösst du auf tiefer liegende Gründe, warum dein Verein derart ins Visier geraten ist.

Fun-Facts zum Begriff „Shitstorm“
  • Für unsere Deutsch gewohnten Ohren ist der Begriff überraschend neu. 2011 wurde „Shitstorm“ zum Anglizismus des Jahres gewählt. 
  • In Englisch kursiert der Ausdruck seit den 1940er Jahren.  Zunächst tauchte das Wort in der Literatur auf und wurde später den im Zweiten Weltkrieg kämpfenden US-Soldaten zugeordnet. 
  • Die Charts: Wer einen Shitstorm auslöst polarisiert und es gibt eine ulkige Liste der Best-of. 

Teile deine Erfahrung mit uns

Wenn der digitale Shitstorm einschlägt und was du und dein Verein daraus lernen können: Wichtig ist es, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Eine hat oft mit deiner Wahl des Output-Ortes zu tun. Vielleicht ist es besser, sich neue Kanäle für die Kommunikation zu suchen?

Wurde auch dein Verein von einem Shitstorm getroffen oder hast du Tipps für den Umgang? Wenn der digitale Shitstorm zuschlägt soll nicht das Ende aller Tage sein. Wir freuen uns auf deinen Kommentar. 

4. November 2021 0 Kommentare
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Vereine

TWINT – und dein Alltag wird einfacher

von Carolina De Mattia 29. Juli 2021

So macht Bezahlen Spass. Die Bezahlapp trifft den aktuellen Geist von jung & alt. Einfach, unkompliziert und mit einem Klick kann ich bezahlen. Direkt Vorort oder online zu Hause. Die Gebühren sind vertretbar.

Als 2014 die erste Version von TWINT auf dem Markt kam, ahnte niemand, dass dieses Tool jemals so beliebt sein wird. Warum das so ist, hat ganz klare Gründe:

Installieren

Einfach die TWINT App installieren (für alle Smartphones verfügbar)

Aufladen ist kinderleicht

Direkt mit dem Bankkonto (falls deine Bank eine direkte TWINT App hat) verbinden oder dir ganz einfach einen Einzahlungsschein runterladen und damit dein TWINT Konto aufladen.

Bezahlen mit einem Klick

Das Bezahlen macht Spass. Gemeinsam Essen gehen und nur eine Rechnung verlangen. Kein Problem. All deine Kontakte aus dem Smartphone sind für TWINT verfügbar. Nur noch den Empfänger der Zahlung eingeben und den gewünschten Betrag eintippen.

„Cordon bleu Freitagmittag im Frohsinn“ CHF 25.- an Sebastian

Der Text für die Überweisung ist frei wählbar. Witzige GIFs, Emojis, gespeicherte Bilder oder Live-Fotos, alles ist möglich.

Wie funktioniert das für dich als Verein?

Als Erstes meldest du deinen Verein bei Twint an unter diesem Link. Du erhältst die Zugangsdaten für RaiseNow. RaiseNow ist das Tool für die Abwicklung aller Zahlungen. Mit wenigen Klicks ist es dir möglich, deine eigenen QR-Codes für deinen Verein zu generieren. Bei RaiseNow werden die generierten QR-Codes Touchpoint genannt. Wie einfach das funktioniert, zeigt dir das Tutorial von RaiseNow.

Den QR-Code hängst du bei der Kasse auf, direkt beim Vereinsfest oder du publizierst ihn auf deiner Website für beispielsweise eine Spende auf. Deine Mitglieder, Kunden und Gäste scannen einfach den QR-Code und bezahlen mit TWINT. Du kannst eingeben, ob der QR-Code einen Betrag hinterlegt hat oder ob der Betrag vom Mitglied/Gast selbst eingegeben werden kann.

An einem Vereinsfest beispielsweise können all deine Gäste und Mitglieder den QR-Code scannen und den Gesamtbetrag der Verpflegung eingeben. An der Kasse wird auf dem Handy die Bestätigung der Zahlung gezeigt und fertig. Elegant, unkompliziert und blitzschnell.

Einfacher gehts mit Webling 👍🏼

Du kannst alle TWINT Zahlungen deiner Gäste und Mitglieder in Webling verbuchen. Ganz einfach deine Zahlungen aus RaiseNow exportieren und mit einem Klick in Webling importieren. Unsere Entwickler haben eine smarte Schnittstelle gebaut. Ein Klick und alle Zahlungen sind in Webling verfügbar.

Erklärvideo mit Twint bezahlen & von RaiseNow nach Webling

Tipp, der QR-Code kann auch im Vereinshaus aufgehängt werden.

  • Für Spenden (neue Trainer, Notenständer, Parcour-Geräte)
  • Getränke aus dem Kühlschrank im Vereinshaus
  • Verpflegung an einer Veranstaltung

TWINT Zahlungsmittel – RaiseNow Zahlungsabwicklung – Webling Vereinssoftware Mit diesem Trio ist ein professionelles „online bezahlen“ in jedem Verein möglich.

Ausprobieren? Kein Problem, hier gehts zur kostenlosen Testversion von Webling. Geniesse 30 Tage den vollen Umfang von Webling.

29. Juli 2021 0 Kommentare
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Vereine

Helfereinsatz & Webling – Gemeinsam stark

von Carolina De Mattia 21. Juli 2021

Vereine sind mehr den je auf Helfer angewiesen. Webling, mit einem Team aus eingefleischten Vereinsmenschen und Bert Hofmänner mit seiner Software Helfereinsatz haben gemeinsam eine tolle Möglichkeit für deinen Verein entwickelt.

Elegant und unkompliziert kannst du die beiden Tools verbinden. Die Schnittstelle von Webling (API) verlangt keine Fachkenntnisse. Einfach dem Erklärvideo schauen und Schritt für Schritt die Anleitung befolgen.

Nachdem du die Schnittstelle eingerichtet hast, kannst du die Felder von Webling und Helfereinsatz matchen und Gruppenzuordnungen vornehmen. Aktivierst du die Schnittstelle, bleibt dein Helfereinsatz-Tool täglich aktuell. Jeden Tag wird ein Update durchgeführt und deine Helferdaten sind immer auf dem aktuellsten Stand.

Einsätze planen wird zum Kinderspiel

Einfach alle anstehenden Aufgaben zu einem Anlass erfassen und dann deine Mitglieder informieren. Du sparst dir viele Stunden Aufwand, wenn deine Mitglieder sich direkt die Aufgaben selbst zuteilen. Als OK-Präsident hast du mehr Zeit für wichtige Dinge.

Helfer belohnen

Viele Vereine belohnen die fleissigen Helfer. Kein Problem mit Helfereinsatz. Jeder Helfer kann sich deine Einsätze selbst aussuchen und sich dafür eintragen. Eine klare Übersicht pro Helfer ist selbstverständlich. Jetzt kannst du deine Helfer mit einem reduzierten Mitgliederbeitrag belohnen oder ihn für seine tolle Arbeit zusätzlich loben.

Helfen als Teil der Mitgliedschaft

Gehört das Helfen bei deinem Verein dazu, kannst du mit Helfereinsatz ganz einfach die Anzahl Einsätze sehen. Nichts entgeht dir und alle deine Mitglieder werden gleich behandelt.

Einsätze vergeben oder vom Mitglied auswählen lassen

Dir sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst die Einsätze selbst vergeben oder jeder sucht sich seinen Einsatz selbst aus. Ein Termin lässt kein Mitglied im Unklaren, bis wann die Selbst-Zuteilung erfolgt sein muss. Sonst übernimmst du die Zuteilung.

Beide Seiten haben Spass. Die Helfer und die Vereine

Die Möglichkeiten sich selbst für Einsätze einzutragen ist beliebt. Der Organisator kann sich entspannt auf die einzelnen Einsätze konzentrieren und die Mitglieder wählen in Ruhe aus. Zufriedenheit und Effizienz auf beiden Seiten. Was will Verein mehr!? Plane deinen nächsten Event!

Hier gehts zum Probeabonnement von Webling. Teste den Helfereinsatz gleich mit!

21. Juli 2021 0 Kommentare
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Vereine

Allzeit bereit – Webling ist mobile

von Carolina De Mattia 14. Juli 2021

Warum es Spass macht, Webling oder generell eine Vereinssoftware auf deinem Smartphone zu nutzen? Eigentlich waren sich die Entwickler von Webling intern auf Anhieb einig. Es muss eine mobile Version von Webling geben. Die Gründe, die dafür sprechen, sind so vielseitig wie die Vereinslandschaft.

  • Webling auf deinem Smartphone
  • Webling mobile

Unter uns: Wir finden es alle praktisch kurz den Kontostand auf dem Bankkonto zu prüfen, die Online-Bestellungen zu verfolgen und spontan ein Ticket für einen gelungenen Kinoabend zu kaufen.

Einfacher gehts mit Webling, sagen unsere Kunden

Nachdem Webling die „responsive/mobile Version“ ausgerollt hat, kamen viele positive Kundenfeedbacks. Kunden haben uns mitgeteilt, warum sie so begeistert sind über die mobile Version von Webling.

Präsenzliste: Die Präsenzliste ist bei den meisten Vereinen täglich im Einsatz. Das Tracking während der Corona Zeit konnte dank dieser Funktion wunderbar gelöst werden. Jetzt wird die Präsenzliste für Anwesenheit im Training genutzt. Wirklich attraktiv ist diese Funktion, weil jeder Trainer seine Präsenzliste selbst erstellen kann. Durch die Möglichkeit von Webling, Zugriffsrechte bis ins Detail zu vergeben, profitiert jeder Verein davon.

Kontaktdaten: Du musst kurz deinen Kollegen aus dem Vorstand anrufen. Nichts einfacher als das! Du kannst in der Mitgliederdatenbank den Export vCard anwählen und alle Kontaktinformationen sind blitzschnell auf deinem Smartphone. Hier geht es zum Dokuartikel

Rechnung bezahlt/schon verschickt / noch offen: Ein Mitglied erkundigt sich während dem Training, ob seine Rechnung schon verschickt wurden. Ein Klick & der Trainer kann sofort Auskunft geben (Leserechte Rechnungen in seiner Rolle reichen aus).

Mobile-Nr.-, Adressen-, Email-Änderungen bei deinem Mitglied: Ein Mitglied hat während der Musik-Probe erwähnt, dass er eine neue E-Mail-Adresse hat. Der Chorleiter kann (mit Schreibrechten exakt für seine Gruppe) die neue E-Mail-Adresse einfach und direkt in der Mitgliederdatenbank ändern. Kein mühsames hin- und her, kein administrativer Aufwand.

Das sind nur einige der aktuellen Beispiele. Schnell werden in deinem Verein die Benutzer die Vorteile sehen und die mobile Version wird sie täglich in ihrer Vereinsarbeit unterstützen. Geniess die neue Freiheit mit der mobilen Version von Webling.

Noch kein Weblingabo?!: Hier gehts zur kostenlosen Testversion. Geniesse 30 Tage den vollen Umfang von Webling.

14. Juli 2021 0 Kommentare
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