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Vereine

Ein Lob für alle Freiwillige – ein Hurra auf die Volunteers

von Stefan Del Fabro 29. November 2021

Ach wie gut, gibt es Freiwillige. Für die meisten Vereine sind sie Herz und die Seele. Am 5. Dezember ist der UNO-Tag der Freiwilligen, darum wird es Zeit für eine Ehrung.

Ein fröhliches Hipp Hipp Hurra auf die Volunteers

Wer sich freiwillig engagiert, tut dies oft aus einer inneren Motivation.

Das schönste Geschenk ist Zeit. Fast 2 Stunden Freiwilligen-Engagement pro Woche.

In der Schweiz ist das freiwillige Engagement bemerkenswert. «Im Schnitt wendet jemand 1,8 Stunden Freiwilligenarbeit pro Woche auf», meldet das Bundesamt für Statistik. Führend ist die Gruppe der Frauen im Alter von 65-74 Jahren. Diese Frauen engagieren sich 3,1 Stunden/Woche. Auch in  Deutschland engagiert man sich freiwillig stark

Entschädigung: Geld…

Wer sich freiwillig engagiert, tut dies oft aus einer inneren Motivation. Eine finanzielle Entschädigung steht nicht im Vordergrund. Aber ganz ohne das Monetäre geht’s dann doch nicht. 

Der Freiwilligen-Monitor 2020 konstatiert: 44 Prozent der formell Freiwilligen bekommen keine Vergütungen oder Entschädigungen. 35 Prozent erhalten Spesenentschädigungen oder nicht monetäre Vergütungen. 21 Prozent werden finanziell vergütet oder erhalten einen Lohn. 

Im Schnitt betragen die finanziellen Vergütungen 152 Franken pro Monat und Person. Für diese Vergütung arbeiten die Freiwilligen durchschnittlich 14,9 Stunden pro Monat.

…oder Anerkennung?

Neben dem Geld gibt es weitere Möglichkeiten der Anerkennung dieser famosen Partnerschaft. In der Schweiz kann man seinen ehrenamtlich getätigten Einsatz bestätigen und damit anerkennen lassen. Bis vor einigen Jahren hiess das Sozialzeitausweis. Heute nennt sich das «Dossier freiwillig engagiert». Damit wird das «unentgeltliche freiwillige und ehrenamtliche Engagement anerkannt». Im deutschsprachigen Raum gibt es verschiedene Angebote. Klick dein Land an:

Schweiz 
Deutschland 
Österreich 
Liechtenstein

Was sind übrigens deine Erfahrungen mit Freiwilligen? Schreib uns deinen Kommentar. Das freut uns sehr. 

29. November 2021 0 Kommentare
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Vereine

Auch für Vereine gilt: Digital zu sein bedarf es wenig

von Stefan Del Fabro 26. November 2021

«Die Digitalisierung ist eine Service-Revolution» sagt der deutsche Unternehmer Carsten K. Rath. Stimmt das? Ist digital zu sein auch für Vereine erstrebenswert? Wir finden: Ja.

Digital zu sein bedarf es wenig

Oben schick, unten…naja… Egal wie, auch Vereine können digital.

Was war (oder ist) das Gute an der Corona-Pandemie? Unsere digitale Lernkurve ging steil nach oben. Was viele von uns bisher nur aus Sci-Fi-Filmen kannten, gehörte plötzlich zum Alltag. Wir kommunizierten über Bildschirme und verabredeten uns für virtuelle Kaffeepausen. Auch wer digital nicht so affin war, lernte, auf Dokumente zuzugreifen, die Online abgelegt sind.

Wer zu spät kommt…

In vielen Vereinen durfte während den Phasen der Lockdowns nur noch der Kassier aktiv tätig sein. Du aber konntest kaum mehr partizipieren. Es gab keine Treffen, keine Sitzungen, keine gemeinsamen Aktivitäten mehr.

Wären viele Vereine digitaler aufgestellt gewesen, wäre einiges möglich gewesen. Wer zu spät kommt, denn bestraft das Leben. Darum; wenn nicht jetzt, wann dann? Pack es an. Digital zu sein bedarf es wenig.

So sollte jeder Verein so digital wie nur möglich sein. Das ist auch aus demografischen Gründen wichtig. Jüngere Menschen haben – wenn sie sich schon für einen Verein engagieren – kaum Interesse, sich mit veralteten Arbeitsweisen herumzuschlagen.

Die Vorteile für den Verein, der digital unterwegs ist, liegen auf der Hand:

  • Vorstand und Mitglieder können in Interaktion treten
  • Die Mitglieder erhalten digital Informationen, Unterlagen & Rechnungen
  • Einzelne Abläufe (wie z.B. Neuanmeldungen) können automatisiert werden
  • Alles ist online und jederzeit verfügbar (für alle)
  • Eine Software übernimmt wiederkehrende Arbeiten
  • Die Software ist responsive, das heisst auf allen Endgeräten verfügbar (Tablet, Smartphone, Laptop, Desktop)
  • Das Papier verschwindet aus dem Vereinsalltag
  • Die Kommunikation findet in WhatsApp- oder Telegramm-Gruppen statt

Dank der Digitalisierung fällt das mühsame hin- und her senden von Unterlagen weg. Alle können gemeinsam an einem Dokument arbeiten und interne Standards setzen. Sei es visuell oder auch inhaltlich. Zugriffe und Berechtigungen sind smart geregelt und jeder hat genau dort Zugriff, wo es sinnvoll bei der Vereinsarbeit ist.

Sei auch du ein König

Froh zu sein bedarf es wenig, heisst es treffend in dem schönen Kinderlied. Denn wer froh ist, ist ein König. Das trifft auch auf die Digitalisierung zu. Damit machst du dir und deinen Mitgliedern das Leben einfach und hast viele frohe Gesichter um dich.

26. November 2021 0 Kommentare
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Vereine

Wer haftet wann im Verein? – Rechtslage Deutschland

von Karl Gunkel 24. November 2021

Webling-Serie zum Thema „Vereinshaftung in Deutschland“ – Teil 1

Als Vorsitzender eines Vereines weisst du, wofür du zuständig bist. Als Rechnungsführer ebenso. Aber weisst du auch, wer haftet wann im Verein? Die Haftungs-Fragen zu regeln ist wichtig. Wir gehen diesem Thema in einer vierteiligen Serie auf den Grund. 

Deutschland und seine Vereine. Serie über das Thema „Haftung“ Teil 1.

Der erste Schritt, die Haftung im Verein zu regeln, ist in Deutschland die Gründung eines eingetragenen Vereins. Mit der Eintragung ins Vereinsregister verbessert sich schlagartig die Haftungssituation. Wer haftet wann im Verein ist dann nicht mehr die Gretchenfrage. 

Wann du persönlich haftest…

Für einen nicht eingetragenen, also einen nicht rechtsfähigen Verein gilt Paragraph 54 im Bürgerlichen Gesetzbuch, kurz BGB. Dort steht: „Auf Vereine, die nicht rechtsfähig sind, finden die Vorschriften über die Gesellschaft Anwendung. Aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen eines solchen Vereins einem Dritten gegenüber vorgenommen wird, haftet der Handelnde persönlich; handeln mehrere, so haften sie als Gesamtschuldner.“

Also haftet bei dieser Vereinsform jeder persönlich, der im Namen des Vereins handelt. Das gilt nicht nur für Schadensersatzansprüche, sondern auch für finanzielle Verpflichtungen.

…und wann der Verein haftet

Bei einem eingetragenen Verein ist das anders. Nach § 21 BGB erlangt ein Verein, der nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist, mit der Eintragung in das Vereinsregister die Rechtsfähigkeit.

Mit der Erlangung der Rechtsfähigkeit kann der eingetragene Verein als juristische Person auftreten und z.B. Verträge abschließen. Hierbei handelt der Verein durch natürliche Personen. Dies ist der Vorstand, aber auch Erfüllungsgehilfen, Verrichtungsgehilfen oder der besondere Vertreter nach § 30 BGB.

Vorbeugen ist besser heilen. Das gilt auch für die Haftung im Verein.

Situation Schweiz

Diese Text-Serie ist zwar explizit auf Deutschland zugeschnitten. Die Haftung interessiert bestimmt auch dich als Vorstandsmitglied eines Schweizer Vereines. Wie die Haftung angewandt wird, fasst dieses kurze PDF prima zusammen.  Über die Haftung für Schulden des Vereins haben wir von Webling schon früher geschrieben.

Haftung aus Verträgen

Zurück nach Deutschland. In unserer Artikel-Serie „Vereinshaftung in Deutschland“ schauen wir die Haftung des Vereins und seiner Organe im Außenverhältnis, im Innenverhältnis und untereinander genauer an. Im zweiten Teil befassen wir uns mit dem Thema „Haftung aus Verträgen“. 

Hast du einen Input? Welche Erfahrungen hast du zur Frage „Wer haftet wann im Verein“ gemacht? Hinterlasse einen Kommentar. Vielen Dank dafür. 

Disclaimer:
Die hier aufgeführten Informationen berücksichtigen nur das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Artikel wurde sorgfältig erstellt, allerdings ist jeder, der diese Informationen anwenden möchte, verpflichtet, diese Angaben im Einzelfalle selbst zu prüfen. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben wird generell abgelehnt. Es empfiehlt sich daher entweder einen Rechtsbeistand bei der Klärung der Haftungsfragen beizuziehen oder vorab die geplanten Satzungsänderungen mit dem Vereinsregister oder dem Finanzamt abzustimmen.
24. November 2021 0 Kommentare
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Vereine

Lohnstruktur im Verein – reden wir über Geld

von Stefan Del Fabro 19. November 2021

Uns wird oft die Frage gestellt, ob die Arbeit in einem Verein entlöhnt werden soll? Ja. Der Verein als Arbeitgeber bezahlt Lohn. 

Gehalt für die Arbeit im Vereinsvorstand?

Als Verantwortliche im Verein gibt es 5’300 und 8’500 Franken im Monat.

Was in vielen Vereinen zu Streitereien führt ist die Frage, ob für Vorstandsarbeit ein Lohn bezahlt werden soll. Der Grundsatz lautet: Nein. Fehlt sowohl in den Statuten wie in anderen Reglementen der Hinweis auf eine Ausgabekompetenz, so pack das an. Vorbeugen ist bekanntlich besser als heilen.

Oft bekommt der Vereins-Vorstand Sitzungsgelder. Das musst du dem Steueramt angeben. Liegt der jährliche Betrag höher als CHF 2’300 im Jahr, müssen Sozialabgaben geleistet werden.

Was ist marktüblich?  

Sag mir, was du verdienst und ich sag dir, wer du bist. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Viele scheuen sich, für ihren Einsatz im Verein Geld zu verlangen. Das ist die falsche Haltung. Ist der Verein Arbeitgeber, hast du selbstverständlich Anspruch auf einen Lohn.

Was verdient der Vereins-Meier?

Wir picken einige Beispiele von der Website zeigdeinenlohn.ch:

  • Die 35jährige Violeta arbeitet als Assistentin eines Vereinsvorstandes und gibt ihr Bruttogehalt mit CHF 5’600 an.
  • Der 20jährige Juso-Kampagnenmitarbeiter Timothy wird monatlich mit CHF 4’750 vergütet.

Das sind keine schlechten Löhne. Aber sie liegen unter dem Schweizer Schnitt. In einer kommerziell ausgerichteten Firma verdient der/die Angestellte CHF 6’538 im Monat.

Je höher du steigst, umso praller füllt sich monatlich das Konto. Wenn du es bis auf den CEO-Sessel schaffst, kannst du ab CHF 140’000 verdienen. Im Land der Banken, Pharma oder Nestlé ist die Skala nach oben offen. Der Roche-Chef Severin Schwan erhält CHF 14,6 Millionen im Jahr.

Wer in einem Schweizer Verein eine Chefposition inne hat, kann mit zwischen CHF 5’300 bis CHF 8’500 rechnen – in Einzelfällen vielleicht auch mal mehr:

  • Die 25jährige Vereins-Geschäftsführerin Sophie erhält CHF 5’320.
  • Die Unia-Teamleiterin Marudit bekommt CHF 6’890.
  • Franz-Dominik, 37, ist Bereichsleiter bei einem Dachverband und verdient CHF 8’020.
  • Der 56jährige Beat kriegt CHF 8’546 als Geschäftsleiter eines Vereins.

Was steht dir zu?

Was man im Verein verdienen kann oder welchen Lohn der Verein als Arbeitgeber zahlt, ist also individuell. Das Bundesamt für Statistik stellt Online ein prima Tool zur Verfügung. Auf der Lohnrechner-Seite kannst du den für deine Region und deine Branche üblichen Lohn errechnen.

Möchtest du für einen Verein arbeiten, bist dir aber unsicher? Dann schau auf die Website kununu.com. Dort bewerten (ehemalige) Angestellte die Arbeitgeber und du findest Hinweise, wie die Bezahlung ist.

Wer «nur» im Vereinsbüro sitzt und Mails beantwortet, hat kaum Anspruch auf Spesen. Wer aber für den Verein unterwegs ist, Material einkauft, sich verpflegen oder eventuell sogar einkleiden muss, der kriegt das natürlich vergütet. Das ist gesetzlich geregelt im OR Art. 327a, Abs1.

Mach ein Spesenreglement

Spesen können auch pauschal vergütet werden. Gerade bei der Kilometerpauschale wird das oft eingesetzt. Beim TCS gibt es eine praktische Übersicht.

Erstelle ein Spesenreglement. Dieses Papier muss eventuell von deiner kantonalen Steuerverwaltung genehmigt werden. Erkundige dich in deinem Kanton.

Hast du Bemerkungen zum Thema? Einen Input für andere? Dann melde dich über unser Formular. 

19. November 2021 0 Kommentare
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Vereine

Angst vor der Rede? – Yes, we can help you!

von Stefan Del Fabro 16. November 2021

Für viele im Verein ist das der Horror: Der Präsident bittet dich, eine Präsentation zu übernehmen. Hast du Angst vor einer Rede? Am liebsten würdest du dich ins nächste Mauseloch verkriechen? Das musst du nicht, weil noch kein Reden-Meister vom Himmel gefallen ist. Es gibt einfache Tipps gegen Reden-Angst oder Lampenfieber, auch für dich und deinen Auftritt in deinem Verein. 

Der Schoggi-Blocher

Die Ära Obama begann mit einer berühmten Rede.

Politisch muss man mit Christoph Blocher nicht einverstanden sein. Aber seine Art aufzutreten, fasziniert. Als er noch jünger war, übte Blocher seine Reden vor Kindern. Er wies sie an, ihn sofort zu unterbrechen, wenn sie ihn nicht verstanden hätten. Als Belohnung gab es ein Stück Schokolade.

Die besten Beispiele für erinnerungswürdige Reden oder Kernsätze stammen aus der Politik. Neben dem erwähnten Blocher ist es das berühmte Obama-«Yes, we can» oder das legendäre «Ik bin ein Berliner» von John F. Kennedy.

Blut, Mühsal und Schweiss

Grosse weltpolitische Konflikte brachten grosse Reden und Redner hervor. Winston Churchill rief im Zweiten Weltkrieg: «Ich habe nichts anzubieten als Blut, Mühsal, Tränen und Schweiss». Der französische General Charles de Gaulle wurde pathetisch als er sagte: «Hinter einer Wolke voller Blut und Tränen erscheint die Sonne unserer Grösse wieder.»

Bauern im Herzen

Die Schweiz blieb politisch verschont von den ganz grossen Krisen (abgesehen von Corona). Der Historiker Professor Urs Bitterli hat herausgefunden, dass sich das sogar auf die Schweizer Rhetorik auswirkt. «Die Kunst der freien Rede gehört nicht zu den Stärken der Deutschschweizer», so Bitterli und begründet: „Im Herzen sind wir Bauern geblieben.“

Wir Schweizer dürfen uns also nicht wundern, gibt es bei uns kaum Obamas oder Churchills und nur selten Blochers (was das Reden betrifft). Aber da in unserem kleinen Land mit seinen vielen Vereinen (etwa 100’000) oft Reden gehalten werden, lohnt es sich auch für dich, sich Gedanken zu machen.

Plötzlich vor Publikum? Einige einfache Tipps helfen gegen Lampenfieber.

Yes, we can help you

In jedem Verein wird nicht nur geredet, nein, es werden viele Reden gehalten. An der Jahresversammlung oder an der Vorstandssitzung und in Arbeitsgruppen. Solange du zuhören kannst, bist du sicher. Sobald du selber vorne stehst, verändert sich deine Wahrnehmung. Hast du Angst vor einer Rede? Ein paar Tricks helfen und wir zeigen dir, wie du ideal durch deinen Vortrag kommst:

Nimm Kontakt auf
Wenn du vor dein Publikum trittst, ist es egal, ob da 3 oder 300 Nasen sitzen. Schau die Leute an. Nimm Sichtkontakt auf, signalisiere, ich bin da. Du wirst bemerken, dass dir so manch wohlwollendes Gesicht entgegenblickt. Das tut gut. Lächle. Sei freundlich.

Nimm das Publikum ernst
Formuliere keine Schachtelsätze mit 13 Kommas. Erstens kann das nur Dürrenmatt. Zweitens verlierst du selber den Faden und drittens verliert das Publikum das Interesse. Du signalisierst subtil, dass dir die Leute egal sind und du zur Hölle so schnell wie möglich hier raus willst. 

Nimm Hilfswörter
Metaphern helfen. Baue sprachliche Brücken. Zitate lockern auf. Sei emotional. Denk an Angela Merkels «Wir schaffen das» oder Ogis „Freude herrscht“. Diese Evergreens haben gezündet, weil ein emotionaler Kern enthalten war. 

Nimm kein Blatt vor den Mund
Du bist Kassier und musst den Mitgliedern mitteilen, dass das Vereinsjahr mit einem Defizit endet? Da hilft alles «Um den heissen Brei reden» nichts – beschönige nicht. Gib auch eigene Fehler zu. Beschuldige niemanden. Zumal wenn der/die nicht anwesend ist. 

Nimm Mark Twain zum Vorbild
Der «Tom Sawyer und Huckleberry Finn»-Autor war nicht nur für seine Bücher und Geschichten, sondern auch für so manches Bonmot berühmt. Zum Thema «Rede» hatte Mark Twain eine simple Faustregel:

  • guter Anfang
  • gutes Ende
  • möglichst wenig dazwischen
Das verflixte Lampenfieber

Selbst berühmte Schauspieler oder Redner kennen das nervöse Zittern, bevor sich der Vorhang öffnet. Darum gibt es auch nicht das Rezept gegen Lampenfieber. Aber auch hier gilt; mit einigen Kniffs kannst du die Temperatur zumindest senken: 

  • bereite dich vor
  • sei pünktlich
  • trink Wasser (ja, auch während deiner Rede)
  • hilf dir mit Spickzetteln
  • Atme!! Atme!! Atme!!
Kopfhörer rein – Nervosität raus

Oder lass dich vom „Über den Wolken“-Sänger Reinhard Mey inspirieren. Das Lampenfieber bleibt sein Begleiter, sagt er. Dennoch tritt er dann locker vor sein Publikum. 

Musik als Vorbereitung ist übrigens auch immer gut. Kopfhörer rein, Lieblingsmusik an, Nervosität raus. 

Erkenntnis des Tages

Eine Rede schafft es im besten Fall, eine Veränderung herbeizuführen und im schlechteren ist sie wenigstens nicht langweilig. Egal ob du spontan einspringst oder es im Voraus weisst; eine Rede zu halten ist immer eine Herausforderung.

Nun wünschen wir dir toi toi toi vor deiner nächsten Präsentation. Oder: Hast Du Angst vor einer Rede? Was sind deine Erfahrungen? Teil sie uns mit.

16. November 2021 0 Kommentare
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